Das Budget für die Denkmalpflege in Deutschland ist gefährdet

Das Budget für die Denkmalpflege in Deutschland ist gefährdet

Der Größte Unterschriftensammlung gegen Budgetkürzungen denn die Erhaltung historischer Denkmäler hat in diesen Tagen in Deutschland stattgefunden. Mehr als 27.000 Menschen haben sich für eine ernsthafte Prüfung des Haushaltsplans 2014 angemeldet, der während der Herbstdiskussionen festgelegt wird.

Die DGUF fordert, dass mindestens das im Jahr 2012 zugewiesene Budget beibehalten wird, um die Archäologie und die Erhaltung von Gebäuden und antiken Denkmälern erhalten zu können. Im Jahr 2012 wurden 11.300.000 Euro zugewiesen, ein Wert, der 2013 um 2 Millionen reduziert wurde.

Der Initiator der Petition, Dr. Frank Siegmund (Auf dem Bild, zweiter von links), fragte er den Minister für Bau, Wohnen, Entwicklung und Verkehr nach seinen Plänen, das Budget zu kürzen, auf das er antwortete, dass die Zuschussprogramme möglicherweise zur Finanzierung des Darlehens bestimmt seien. Der Präsident der DGUF, Rengert Elburg (erster von links) ist in diesem Zusammenhang der Ansicht, dass Kredite kein adäquates Instrument zur Erhaltung historischer Stätten sind, da beispielsweise Ausgrabungen in vielen Fällen nicht den angemessenen Nutzen erhalten, um mit einem Kredit finanziert zu werden.

Bundeskanzlerin Angela Merkel kritisierte das NRW, als sie das erfuhr zog seine Unterstützung für die Pflege historischer Denkmäler zurück und fand, dass es ein “falsche Priorität”.

Bild: Deutsche Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte eV (DGUF)

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