Downes II DD-375 - Geschichte

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Downes II

(DD-375: dp. 1.500; 1. 341'4"; T. 35'; dr. 9'10"; s. 36 K.;
kpl. 158; A. 5 5", 12 21" tt.; kl. Farragut)

Die zweite Downes (DD-375) wurde am 22. April 1936 von Norfolk Navy Yard vom Stapel gelassen; gesponsert von Miss S. F. Downes, Nachkomme von Captain Downes; und in Auftrag gegeben 15. Januar 1937, Commander C. H. Roper im Kommando.

Downes erreichte San Diego von Norfolk am 24. November 1937 und betrieb dort Übungen entlang der Westküste, in der Karibik und auf den Hawaii-Inseln bis April 1940, als Pearl Harbor ihr Heimathafen wurde. Im März und April 1941 nahm sie an einer Kreuzfahrt nach Samoa, Fidschi und Australien teil und besuchte später im Jahr die Westküste.

Als die Japaner Pearl Harbor am 7. Dezember 1041 angriffen, befand sich Downes mit Cassin (DD-372) und Pennsylvania (BB-38) im Trockendock. Die drei wurden schwer angegriffen und eine Brandbombe landete zwischen den beiden Zerstörern und entfachte Feuer, die von Öl aus einem geplatzten Treibstofftank gespeist wurden. Die Besatzungen der beiden Zerstörer setzten trotz heftigen Beschusses ihre Batterien in Aktion, um weitere Angriffe japanischer Flugzeuge abzuwehren. Das Trockendock wurde geflutet, um die Brände zu löschen, aber das brennende Öl stieg mit dem Wasserstand und als die Munition und die Torpedosprengköpfe an Bord der Zerstörer zu explodieren begannen, wurden die beiden Schiffe verlassen. Später rutschte Cassin von ihren Kielblöcken und ruhte sich gegen Downes aus. Zuerst als Totalverlust aufgeführt, lebten diese beiden Zerstörer, um wieder zu kämpfen.

Auf Downes wurde bald mit Bergungsarbeiten begonnen, wobei Maschinen und andere bergungsfähige Ausrüstung an Mare Island Navy Yard verschifft wurden. Sie wurde am 20. Juni 1942 offiziell außer Dienst gestellt.

Am 15. November 1943 auf Mare Island wieder aufgebaut und wieder in Dienst gestellt, segelte Downes am 8. März von San Francisco aus, um Konvois nach Pearl Harbor und weiter nach Majuro zu begleiten und am 26. März anzukommen. Sie war. zugewiesen, um die umgangene japanische Festung Wotje Atoll bis zum 5. April zu blockieren, dann nach Wiederauffüllung in Pearl Harbor, kam am 6. Mai in Eniwetok an, um als Hafeneinfahrtskontrollschiff und Einsatzkommandant für die Offshore-Patrouille zu dienen. Während dieses Dienstes rettete sie einen Piloten in der Lagune von Eniwetok und vier Besatzungsmitglieder vor Ponape, Caroline Islands. Im Juli begann Downes den Konvoidienst von Eniwetok nach Saipan zur Unterstützung der Marianas-Operation und patrouillierte dann vor Tinian während seiner Invasion. Sie leistete Feuerunterstützung während der Aufräumarbeiten vor Marpi Point, Tinian und der bombardierten Insel Aguijan. Am 9. Oktober nahm sie an der Bombardierung von Marcus Island als Ablenkung für die Luftangriffe von Flugzeugträgern auf die Nansei Shoto teil.

Downes segelte am 14. Oktober 1944 von Saipan aus, um sich 2 Tage später der TG 38.1 anzuschließen, um nach japanischen Schiffen zu suchen, die Admiral W. Halsey mit den beschädigten Kreuzern Canberra (CA-70) und Houston (CL-81) ins Freie locken wollte. Die Arbeitsgruppe kehrte am 20. Oktober nach Leyte zurück, um die Landungen dort zu unterstützen. Downes segelte am selben Tag nach Ulithi, wurde jedoch zurückgerufen, um die Träger während der Luftangriffe auf die japanische Flotte in der epischen Schlacht um den Golf von Leyte zu überprüfen. Sie wurde am 27. Oktober wieder abgesetzt und segelte zur Auffüllung nach Ulithi.

Downes fuhr zur Überholung weiter nach Pearl Harbor und kehrte am 29. März 1945 mit einem Konvoi nach Ulithi zurück und segelte dann nach Guam. Vom 5. April bis 6. Juni operierte sie in den Marianen auf Patrouille, Luft-See-Rettung, U-Boot-Ausbildung und Geleitschutz. Ab dem 9. Juni diente sie in Iwo Jima in ähnlicher Funktion. Mit dem Ende des Krieges wurde Downes befohlen, in die Vereinigten Staaten zurückzukehren und segelte am 19. September mit heimkehrenden Soldaten an Bord von Iwo Jima aus. Sie berührte San Pedro Calif., rief Beaumont, Texas, zu den Feierlichkeiten zum Navy Day an und kam am 5. November in Norfolk an. Downes wurde am 17. Dezember 1945 außer Dienst gestellt und am 18. November 1947 verkauft.

Downes erhielt vier Kampfsterne für den Dienst im Zweiten Weltkrieg.


Antonie van Leeuwenhoek

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Antonie van Leeuwenhoek, (* 24. Oktober 1632, Delft, Niederlande – gestorben 26. August 1723, Delft), niederländischer Mikroskopiker, der als erster Bakterien und Protozoen beobachtete. Seine Forschungen an niederen Tieren widerlegten die Lehre von der spontanen Zeugung, und seine Beobachtungen trugen dazu bei, die Grundlagen für die Wissenschaften der Bakteriologie und Protozoologie zu legen.

Wie wurde Antonie van Leeuwenhoek berühmt?

Antonie van Leeuwenhoek verwendete von ihm hergestellte Einlinsenmikroskope, um die ersten Beobachtungen von Bakterien und Protozoen zu machen. Seine umfangreichen Forschungen zum Wachstum von Kleintieren wie Flöhen, Muscheln und Aalen trugen dazu bei, die Theorie der spontanen Entstehung von Leben zu widerlegen.

Was hat Antonie van Leeuwenhoek getan, um die Welt zu verändern?

Durch seine mikroskopischen Beobachtungen von Organismen wie Bakterien und Protozoen begann Antonie van Leeuwenhoek effektiv die Disziplin der Mikrobiologie. Seine Studien an Insekten, Weichtieren und Fischen zeigten, dass diese Tiere ihren Lebenszyklus nicht mit spontaner Zeugung aus unbelebter Materie begannen.


Pearl Harbor-Angriff, USS Downes (DD-375)

Von: Der Kommandant.
An: Der Oberbefehlshaber der US-Pazifikflotte.

Betrifft: Aktionsbericht mit japanischen Flugzeugen während des Angriffs auf Pearl Harbor, T.H., 7. Dezember 1941.

Referenz: (a) US Navy Regulations, Artikel 712, 873(6).

Anlage: (A) Erklärung von Leutnant W.O. Snead, U.S. Navy, Executive Officer, U.S.S. Downes.
(B) Aussage von Lieutenant (jg) J.D. Parker, US Navy, Senior Officer an Bord während des Angriffs. [nicht beigefügt]

Zum Zeitpunkt des Überraschungsangriffs japanischer Flugzeuge auf Flotteneinheiten in Pearl Harbor, T.H. Am Vormittag des 7. Dezember 1941 griffen die U.S.S. Downes lag im Trockendock Nr. 1, Navy Yard, Pearl Harbor. Die Downes und Cassin besetzten das südliche Ende des Docks, die Downes an Steuerbord. Die Pennsylvania besetzte den Rest des Docks hinter den beiden Zerstörern. Der Wind war von etwa 225 relativ, Stärke 2. Das Schiff erhielt Dampf, Strom, Süß- und Salzwasser von Navy Yard-Quellen. Navy Yard arbeitete an den Stevenrohren, den Federbeinlagern, der Außenhautpanzerung vorne, dem Austausch des Stativmastes durch den Stielmast und verschiedenen kleineren Arbeiten. Große Teile der Außenhaut wurden auf beiden Seiten nach vorne entfernt, um den Ersatz durch eine schwerere Platte vorzubereiten.
Die folgenden Offiziere waren in erlaubter Freiheit an Land: Lieutenant Commander W.R. Thayer, U.S. Navy, Commanding Lieutenant W.O. Snead, U.S. Navy, Executive Officer Lieutenant W.A. Hunt, Jr., U.S. Navy, Engineer Officer Fähnrich J.B. Balch, U.S. Navy, Gunnery Officer. Vier Besatzungsmitglieder waren auf freiem Fuß abwesend, sodass insgesamt 142 Mannschaften und fünf Offiziere an Bord waren. Lieutenant (jg) J.D. Parker, U.S. Navy war der Dienstoffizier und leitender Offizier an Bord.
Die Offensivwaffen des Schiffes befanden sich in folgendem Zustand:
5"/38 Kaliber Waffen. Verschlussstopfen und Auslöseriegel entfernt für eine genehmigte BuOrd-Änderung.
5"/38 Kaliber Munition. 310 Schuss zum Marinemunitionsdepot, um Werftarbeiten in Verbindung mit der Stauung von Wasserbomben zu ermöglichen. Der Rest der 5''/38-Munition wurde über alle Magazine verteilt.
.50 Kaliber Maschinengewehre. Abgebaut und im Schrank verstaut.
Die gesamte Munition des Kalibers .50 mit Gürtel wurde in das Marine-Munitionsdepot gebracht, um die Hofarbeit zu ermöglichen. Rest von Munition im Kaliber .50 in vorderen Magazinen, ungeclipst.
Zwölf Torpedos mit Sprengköpfen in Rohrhalterungen mit ausgebluteten Luftflaschen.
Acht Wasserbomben in Racks.
Sechs F.S. Tanks geladen und montiert.
Mehrere Kampftelefone in Reparatur.
Die folgende Schilderung der Aktion beruht auf Berichten, die mir von allen Offizieren und Mannschaften an Bord während des Angriffs vorgelegt wurden. Während die Aktion in den späteren Phasen sehr schnell war und das Schiff in schneller Folge mehreren Bombenangriffen ausgesetzt war, glaubt man, dass die wesentlichen Fakten mit angemessener Genauigkeit dargelegt werden können.
Die angreifenden Flugzeuge wurden gegen 07:55 Uhr von mehreren Männern an Deck, darunter dem Chief Petty Officer mit dem Tagesdienst, aus den Wolken kommend gesichtet. Der C.P.O. mit Tagesdienst sofort Generalquartier läuten ließ und den diensthabenden Offizier, Lieutenant (jg) J.D. Parker, U.S. Navy benachrichtigte. Die Besatzung begab sich zügig zu ihren Stationen, stellte den Zustand Afirm ein, sofern dies nicht durch die provisorischen Belüftungskanäle nach vorne gehindert wurde, überprüfte das Schließen der Seeventile und begann mit intensiven Bemühungen, das Schiff für den Kampf vorzubereiten. Die Maschinengewehre wurden schnell feuerbereit gemacht und mit der Montage der Verschlussstopfen der 5''-Batterie begonnen. Munitionsdetails brachen Munition sowohl für die Maschinengewehre als auch für das Kaliber 5"/38 aus. Da sich an Bord kein gegurtetes Kaliber .50 befand, wurden von der Cassin zwei Magazine dieser Munition beschafft, um das Feuer so schnell wie möglich eröffnen zu können. Um 08:10 Uhr ging die Yard-Power verloren, wodurch ein Großteil der 5''-Munition von Hand nach oben gereicht werden musste. Munitionspassanten arbeiteten in völliger Dunkelheit, bis Taschenlampen zu bekommen waren, und so wurde keine Leuchtspurmunition für die Maschinengewehre gefunden. Unbesetzte Männer, zu denen Männer der Pioniertruppe und die meisten der 5''-Kanonenmannschaften gehörten, wurden dazu gebracht, Maschinengewehrmunition zu schürzen. Die Geschwindigkeit, mit der diese Operation durchgeführt wurde, war sehr erfreulich. Die Maschinengewehre feuerten innerhalb von 15 Minuten nach Beginn des Angriffs. Die Besatzungen der 5''-Geschütze wurden in den Munitionsvorräten und den Gürteldetails behalten, bis ihre Geschütze schussbereit gemacht werden konnten.
Nach dem Ausfall der Werftenergie um 08:10 Uhr gelang es mehreren Männern der Ingenieure unter dem Maat JOHNSTON des Chefmechanikers und dem Mate RAIDY des Chefelektrikers, den Notstromdieselgenerator zu starten. Da sich das Schiff im Trockendock befand, musste ein Schlauch an die Feuerlöschleitung angeschlossen werden, um den Diesel mit zirkulierendem Wasser zu versorgen. Dies geschah durch das Licht der Kampflaternen. Um 08:23 Uhr wurde die Leistung und leichte Last vom Notstromdieselgenerator übernommen. Schalter wurden geworfen, um die Munitionsaufzüge mit Strom zu versorgen. Die Hebevorrichtung für Geschütz Nr. 2 wurde danach zum Heraufholen von Munition verwendet.
Während der ersten Stunde war das Downes unberührt. Die ersten Angriffe wurden von Torpedoflugzeugen gegen die Schlachtschiffe durchgeführt. Einige Minuten später folgten horizontale Bombenangriffe auf die Schlachtschiffe. Während dieser Angriffe eröffneten die Downes das Feuer mit Maschinengewehren, aber die Reichweite war zu groß für die Wirksamkeit und das Feuer wurde gestoppt. Die horizontalen Bomber griffen in Gruppen von jeweils etwa fünf Flugzeugen in einer Höhe von etwa 9.000 bis 12.000 Fuß an.
Mit dem Verlust der Hofleistung war keine Leistung für den Betrieb der 5''-Batterie oder des Direktors verfügbar. Sobald jedoch das Geschütz Nr. 3 fertig gemacht werden konnte (ca. 0845), wurde es von Hand geladen und abgefeuert. Dies war eine Testaufnahme, um zu sehen, wie das Schiff den Schussschock im Trockendock aushalten würde. Der Test war erfolgreich, Fähnrich Robinson, der für die vorderen Maschinengewehre verantwortlich war, übernahm das Geschütz Nr. 3 und stand bereit, um das Feuer in der lokalen Kontrolle zu eröffnen. Fähnrich Stewart war geschickt worden, um die Maschinengewehre zu kontrollieren. Fähnrich Sebbo übernahm die Kontrolle über die vorderen Maschinengewehre. Fähnrich Comly war für die Munitionsdetails verantwortlich. Leutnant (jg) Parker leitete die Operationen von der Brücke aus.
Gegen 08:50 Uhr herrschte eine Pause von etwa sechs Minuten. Lieutenant (jg) Parker wurde zu diesem Zeitpunkt gefragt, ob die Downes für die Flutung des Docks bereit seien. Nach einer kurzen Überprüfung antwortete er bejahend. Kurz darauf griffen Sturzkampfbomber das Schiff an. Drei Sturzbomber kamen in einem Steilsturz aus Südost. Sie wurden sofort von den vorderen und hinteren Maschinengewehrschützen unter Beschuss genommen. Es wurde versucht, die 5''-Kanone Nr. 3 auf die horizontalen Bomber zu bekommen, die die Schlachtschiffe angriffen. Fast gleichzeitig mit dem ersten Bombentreffer gab diese Waffe einen Schuss auf die horizontalen Bomber ab. Um 08:27 Uhr warfen die Sturzkampfbomber eine Brandbombe ab, die im Trockendock zwischen Cassin und Downes etwa neben Geschütz Nr. 4 einschlug. Zwei Männer wurden sofort getötet. Feuer hüllte sofort den hinteren Teil des Schiffes ein. Der Diesel-Heizöltank wurde aufgerissen und in Brand gesteckt, der Notstrom-Dieselgenerator stoppte. Das Schiff war jetzt ohne Strom und Licht. Flammen breiteten sich sehr schnell aus und bedeckten das Achterdeckhaus und die Kanonenunterstände. Die Hitze war intensiv. Das verwendete Brandmaterial wurde als gelblich-grüne Flüssigkeit beschrieben. Feuerwehrschläuche wurden schnell von der Reparaturgruppe und Geschützmannschaften achtern bemannt und Wasser drehte die Flammen. Der anfängliche Wasserfluss war unzureichend, nachdem dies korrigiert worden war, es wurde festgestellt, dass das Wasser unwirksam war und das Feuer eher ausbreitete als reduzierte.
Schnell war klar, dass das Feuer außer Kontrolle war. Der Maschinenraum wurde um 09:12 Uhr verlassen. Lieutenant (jg) Parker ordnete die Aufgabe des hinteren Teils des Schiffes an, jedoch trieben die Flammen die Männer bereits vom Schiff. Es wurde befohlen, die Nachfolgemagazine zu fluten, aber es ist nicht bekannt, ob dies erreicht wurde oder nicht. Einige Sekunden später, gegen 09:20 Uhr, als die Situation aussichtslos war, gab Lieutenant (jg) Parker allen Besatzungsmitgliedern den Befehl, das Schiff zu verlassen. Kurz nachdem der Befehl zum Verlassen des Schiffes erteilt worden war, schlug eine weitere Brandbombe zwischen der Cassin und den Downes neben dem Brückenbauwerk ein und setzte das Achterdeck und den vorderen Teil der Downes in Brand. Lieutenant (jg) Parker versuchte, persönlich zu überprüfen, ob alle Männer das Schiff verlassen hatten, wurde jedoch durch die Flammen daran gehindert und musste sich selbst verlassen. Die von Diesel und Heizöl sowie den lackierten Oberflächen des Schiffes gespeisten und vom Wind angefachten Flammen fegten schräg über das Schiff und setzten es vom Bug bis zum Heck in Brand.

Die meisten Männer entkamen über die Stirn, die sich auf Deck 02 direkt vor dem Kartenhaus befand, aber einige Männer, die sich achtern festsetzten, mussten über die Seiten ins Trockendock fliehen. Als die letzten Überlebenden das Schiff verließen, schlug eine Bombe, vermutlich eine kleine hochexplosive, die Brücke ein und zerstörte die Direktorenplattform, die Brücke und das Kartenhaus vollständig.
Nachdem sie ihre Bomben abgeworfen hatten, machten die Japaner einen Tiefangriff auf das Personal auf dem Dock, aber niemand wurde verletzt. Nach Abschluss dieser Tieffliegerangriffe begaben sich einige der Downes-Männer auf die Luvseite des Docks, um Feuerlöschschläuche zu bemannen, andere halfen dabei, die Verwundeten ins Krankenhaus oder in die Erste-Hilfe-Stationen zu bringen, während mehrere andere, darunter zwei Kameraden des Schützen, weitergingen die Marine Barracks, um bei der Ausgabe von Waffen und Munition zu helfen. Zwei der letzteren beschafften sich Geschütze und Munition und kehrten zurück, um Stationen zu beziehen, wo sie auf angreifende Flugzeuge feuern konnten.
Kurz nachdem das Schiff verlassen wurde, ereignete sich mittschiffs am Torpedorohr Nr. 3 eine gewaltige Explosion. Nach dem Löschen des Feuers stellte sich heraus, dass die Sprengköpfe in Rohr 3 gesprengt waren und ein großes Loch im Seiten- und Hauptdeck in der Nähe hinterlassen hatten der Röhrenhalterung und Abbruch des Stapels Nummer 2. Fragmente der Rohrhalterung wurden am Bug der U.S.S. Pennsylvania.
Das Pulver in den vorderen Magazinen wehte durch die Seiten des Schiffes, aber die meisten Geschosse und die Munition Kaliber .50 in den vorderen Magazinen blieben anscheinend unversehrt.
Die Männer, die die Schläuche auf dem Dock bemannten, zeigten ungewöhnlichen Mut. Einige dieser Männer waren bereits auf dem Schiff schwer verbrannt und wurden später ins Krankenhaus eingeliefert. Die 5''-Munition in den Schützenbunkern explodierte und schleuderte häufig Metallsplitter in alle Richtungen. leutnant (jg) Parker und mehrere Männer, die Schläuche pflegen, wurden durch diese Fragmente verletzt. Die Explosionen wurden so gefährlich, dass man für einige Minuten auf die Schläuche verzichten musste, die jedoch gegen das Feuer zu diesem Zeitpunkt vergeblich waren. Später wurden die Schläuche am Heck der beiden Schiffe konzentriert, um die Wasserbomben zu retten.
Eine Wasserbombe der Downes fiel ins Dock, aber alle anderen wurden später entfernt, anscheinend in einem gebrauchsfähigen Zustand. Die Torpedosprengköpfe an den Torpedos in den Halterungen Nummer 1 und 2 sind abgeschmolzen.
Die Überschwemmung des Docks verzögerte sich erheblich und begann irgendwann, nachdem sowohl Downes als auch Cassin verlassen worden waren. Nach der Flutung des Docks konnten die Flammen unter Kontrolle gebracht und das Feuer am späten Nachmittag gelöscht werden.
Das Verhalten der Offiziere und Besatzung unter diesen schwierigen Umständen war großartig. Jeder Offizier und jeder Mann hat seinen Job gemacht. Alle verdienen höchstes Lob. Es ist schwierig, einzelne Männer oder tapfere Taten unter einer so feinen Mannschaft herauszuheben, aber das Verhalten der folgenden war hervorragend:
Leutnant (jg) J. D. Parker, US Navy.
Als Senior Officer an Bord kommandierte Lieutenant Parker die Downes während und für einige Zeit nach dem Angriff. Er bewies Führungsstärke, Urteilsvermögen, Einfallsreichtum, Coolness und Mut in höchstem Maße. Sein Umgang mit dem Notfall unter schwierigsten Bedingungen war über jeden Zweifel erhaben. Unter völliger Missachtung seiner eigenen Sicherheit blieb er auf dem Schiff, bis weitere Anstrengungen, um sicherzustellen, dass das gesamte Personal das Schiff verlassen hatte, durch das Feuer blockiert wurden. Nachdem er das Schiff verlassen hatte, beschäftigte er sich mit der Brandbekämpfung. In dieser Phase erlitt er Kopfverletzungen durch umherfliegende Splitter, kehrte aber nach einer Erste-Hilfe-Behandlung zurück, um das Feuer weiter zu bekämpfen.
Fähnrich R. L. Stewart, US-Marine.
Fähnrich Stewart wurde die Kontrolle über die Maschinengewehre nach hinten übertragen. Zusammen mit den beiden nachfolgenden Maschinengewehrschützen blieb er auf seiner Station und feuerte weiter, bis die gesamte Maschinengewehrplattform in Flammen stand. Er erlitt einen gebrochenen Fuß, als er in Sicherheit springen musste. Trotz seiner Verletzung beschlagnahmte Fähnrich Stewart ein Auto und unternahm mehrere Fahrten, um Verletzte ins Krankenhaus zu bringen.
Riley, John B., CBM (PA), US-Marine.
Beispielhaft für die höchste Art der Führung. Immer cool, selbstständig und einfallsreich, weigerte er sich, seine Station nach einer schweren Verletzung zu verlassen, und kämpfte weiter vom Dock aus gegen das Feuer.
Cradoct, Henry E., C.G.M.(PA), US Navy.
Cradoct war maßgeblich für die Geschwindigkeit verantwortlich, mit der die Maschinengewehre montiert, die Munition angeschnallt und an die Maschinengewehre geliefert, die Munition für die 5''-Batterie aufgezogen und die 5''-Geschütze Nummer 2 und Nummer 3 schussbereit gemacht wurden. Seine Führungsqualitäten, Coolness, Kenntnisse seiner Spezialität und des Schiffes, Energie und Loyalität verdienen höchste Anerkennung. Sowohl Offiziere als auch Mannschaften hielten seine Arbeit für hervorragend.
Odietus, Michael G., G.M.1c, US Navy
Schulze, Curtis P., G.M.2c, US Navy.
Diese beiden Männer haben hervorragende Arbeit geleistet, um die 5-Zoll-Geschütze Nummer 2 und Nummer 3 so schnell wie möglich schussbereit zu machen. Als das Schiff Feuer fing, versuchte Odietus im Alleingang den Schlauch am Dock anzuschließen, war aber erfolglos. Nachdem sie das Schiff verlassen hatten, begaben sich beide auf eigene Initiative zur Werftmarine, um bei der Ausgabe von Waffen und Munition zu helfen. Sie erhielten von den Marines zwei Browning-Automatikgewehre und kehrten zurück, um Stationen einzunehmen, um auf feindliche Flugzeuge zu schießen.
Johnston, Charles B., C. M. M. (PA), US-Marine.
Kannte seinen Job gründlich und machte ihn. Er war cool, gesammelt und mutig. Bekämpfte erfolgreich kleinere Brände im Maschinenraum, befahl den Männern, den Maschinenraum zu verlassen, als die Flammen außer Kontrolle waren, und bekämpfte dann Flammen an Deck, bis sie gezwungen waren, das Schiff zu verlassen. Er rettete Raidy zweifellos das Leben, indem er ihn an Deck rollte, um die Flammen zu ersticken, die sich in seiner Kleidung gefangen hatten.
Raidy, James M., C.E.M.(AA), US-Marine.
Der Geist dieses Mannes war bemerkenswert. Er bekämpfte das Feuer auf der Oberseite, bis fast alle anderen das Schiff verlassen hatten und seine Person von einer Brandbombe in Brand gesteckt wurde. Nachdem er das Schiff verlassen hatte, bemannte er einen Schlauch am Dock. Er wurde mit schweren Verbrennungen ins Krankenhaus gebracht.
Richardson, Shirley W., C.Ph.M.(AA), US Navy
Blaszak, Adam A., Ph.M.3c, US Navy.
Beide Männer haben ihre Aufgaben während des Engagements und danach hervorragend erfüllt. Blaszak kleidete weiterhin einen Mann an der Ankleidestation nach dem Kampf mit Flammen überall draußen an. Er konnte nur knapp rechtzeitig entkommen. Richardson versuchte, mehrere Männer vom Schiff zu führen, aber sie waren verloren.
Hite, Lewis, G., B.M.1c, US Navy.
Zeigte echte Führung. Maßgeblich an der Rettung des Lebens von Kemp, den er auf halbem Weg vom Schiff führte. Zurück zum Anschließen von Feuerwehrschläuchen. Verjagte andere Männer rechtzeitig vom Schiff, um sie zu retten.
Ernst, William, M.M.2c, US-Marine.
Zerriss Kemps brennendes Hemd von ihm. Im Waschraum der Besatzung wurde mitgeteilt, dass das Schiff verlassen soll, als ein Teil des Schiffes in Flammen stand. Nach dem Verlassen des Schiffes ging es weiter zum Holzstapel im Hof, um dort an der Feuerstelle zu stehen.
Skjerven, Mylo H., Y.2c, US-Marine.
Seine Geistesgegenwart und Ausbildung bewahrten die Musterrollen und das Transfer- und Quittungsbuch, die einzigen Aufzeichnungen, die vom Schiff gespeichert wurden.
Hooke, Charles M., Sea.1c, US-Marine
Stadelman, Elmer S., Sea.1c, US Navy
Foundation, James J. Jr., Sea.1c, US Navy
Thompson, Eric L., Sea.1c, US-Marine
Hooke und Stadelman an den vorderen Maschinengewehren und Foundation und Thompson an den hinteren Maschinengewehren zeigten angesichts der großen Gefahr bemerkenswerten Mut und Coolness. Sie alle feuerten, wann immer ein Ziel verfügbar war, ungeachtet des Feuers, des Angriffs und der Bombardierung, denen das Schiff ausgesetzt war. Die Art und Weise, wie sie auf ihren Posten geblieben sind, war großartig.
Rau, Armand F., Jr., Sea.1c, US-Marine.
Er zeigte völlige Missachtung der persönlichen Gefahr und ein hohes Maß an Loyalität, als er als erster freiwillig den Schlauch auf dem Dock handhabte, obwohl durch die Explosionen auf dem Schiff große Splitter aus dem Dock geschleudert wurden.
Kwolik, Edward T., F.2c, US-Marine.
Dieser Mann blieb trotz großer Gefahr auf dem Schiff, auch nachdem er abgesetzt worden war, um einen Feuerwehrschlauch an der Heckluke des Maschinenraums zu halten. Sein Verhalten ermöglichte den Männern im Maschinenraum die Flucht.
Postlethwaite, Paul O., Sea.2c, US-Marine.
Dieser Mann wurde verletzt, als er die Einstellung des Zustands Afirm überprüfte, bevor er das Schiff für die Flutung des Docks meldete. Er setzte seine Aufgaben fort, bekämpfte ein Feuer im Schiff und bekämpfte dann die Brände vom Dock aus, bis er von Splittern getroffen und schwer verwundet wurde. Er war gezwungen, das Schiff über den Fächerschwanz zu verlassen.
Das Schiff war verloren, aber der kommandierende Offizier hat nur Lob für die Offiziere und Mannschaften, die es unter solch unglücklichen Umständen bekämpft haben. Sie taten ihr Möglichstes, um dem Feind Schaden zuzufügen, und arbeiteten gegen fast unüberwindliche Widrigkeiten. Sie taten alles in ihrer Macht Stehende, um das Schiff vor dem Feuer zu retten. Sie zeigten, dass sie echte Schiffskameraden waren, die um die Sicherheit des anderen besorgt waren. Sie waren loyal und entschlossen. Ihr Hauptanliegen während des Gefechts war es, die Geschütze zum Einsatz zu bringen, und ihr größtes Bedauern war, dass sie dem Feind nicht in einem fairen Kampf auf See begegnen konnten. Ich bin stolz darauf, die U.S.S. Downes.
[unterzeichnet]
W. R. THAYER.

Kampf für
Komdesbatfor
Comdesflot One
Komdesron Drei
Condesdiv Fünf


Inhalt

Shaw wurde am 1. Oktober 1934 auf der Philadelphia Naval Shipyard, Philadelphia, Pennsylvania vom Stapel gelassen, am 28. Oktober 1935 vom Stapel gelassen, von Miss Dorthy L. Tinker gesponsert und am 18. September 1936 mit Lt. Cmdr. E. A. Mitchell im Kommando.

Nach der Inbetriebnahme, Shaw blieb bis April 1937 in Philadelphia, als sie auf ihrer Shakedown-Kreuzfahrt den Atlantik überquerte. Als sie am 18. Juni nach Philadelphia zurückkehrte, begann sie ein Jahr mit Gartenarbeit, um Mängel zu beheben, bevor sie im Juni 1938 die Zulassungsprüfungen abschloss. Shaw führten für den Rest des Jahres Trainingsübungen im Atlantik durch. Anschließend wechselte sie in den Pazifik und wurde vom 8. Januar bis 4. April 1939 auf Mare Island überholt.

Shaw blieb bis April 1940 an der Westküste, nahm an verschiedenen Übungen teil und leistete Dienste für in der Gegend operierende Träger und U-Boote. Im April segelte sie nach Hawaii, wo sie an Fleet Problem XXI teilnahm, einer achtstufigen Operation zur Verteidigung des hawaiianischen Gebiets. Sie blieb bis November in Hawaii, dann kehrte sie zur Überholung an die Westküste zurück.

Zurück in der hawaiianischen Gegend Mitte Februar 1941, Shaw operierte in diesen Gewässern bis November, als sie die Navy Yard in Pearl Harbor für Reparaturen betrat und in YFD-2 im Trockendock lag.

Angriff auf Pearl Harbor Bearbeiten

Am 7. Dezember, Shaw befand sich immer noch im schwimmenden Hilfstrockendock YFD-2 und erhielt Anpassungen an ihren Wasserbombenmechanismen. Während des japanischen Angriffs erlitt sie drei Treffer – zwei Bomben durch die vordere Maschinengewehrplattform und eine durch den Backbordflügel der Brücke. Feuer breiteten sich über das Schiff aus. Um 0925 waren alle Feuerlöscheinrichtungen erschöpft und es wurde der Befehl zum Verlassen des Schiffes erteilt. Versuche, das Dock zu fluten, waren nur teilweise erfolgreich, und kurz nach 09.30 Uhr explodierte ihr vorderes Magazin.

Zwischen Dezember 1941 und Januar 1942 wurden in Pearl Harbor vorübergehende Reparaturen durchgeführt. Shaw dampfte in Richtung San Francisco, wo Ende Juni die Reparaturen einschließlich der Installation eines neuen Bugs abgeschlossen wurden. Nach einer Ausbildung im Raum San Diego, Kalifornien, Shaw kehrte am 31. August 1942 nach Pearl Harbor zurück.

Weiterer Dienst im Zweiten Weltkrieg Bearbeiten

In den nächsten zwei Monaten begleitete sie Konvois zwischen der Westküste und Hawaii. Mitte Oktober, als Einheit einer Trägertruppe, die sich auf die Unternehmen, Shaw verließ Pearl Harbor und dampfte nach Westen. Treffen mit einer Trägerkraft zentriert auf Hornisseschlossen sich die beiden Trägergruppen als Task Force 61 zusammen und zogen dann nördlich der Santa-Cruz-Inseln, um feindliche Truppen abzufangen, die Guadalcanal angreifen wollten.

Am Vormittag des 26. wurden beide Trägergruppen angegriffen. Als Begleitschiff Porter, hielt an, um Überlebende eines abgestürzten Torpedoflugzeugs zu holen, sie wurde torpediert. Shaw ging zu Porter's Hilfe. Eine halbe Stunde später wurde ihr befohlen, abzuheben Porter's Besatzung und versenken den behinderten Zerstörer. Periskopsichtungen gefolgt von Wasserbombenangriffen verzögerten die Durchführung der Mission. Gegen Mittag war der Transfer jedoch abgeschlossen. Eine Stunde später, Porter war weg, und Shaw verließ die Szene, um sich wieder der Task Force anzuschließen.

Zwei Tage später, Shaw auf den Weg zu den Neuen Hebriden, wo sie anfing, Schiffe zu eskortieren, die Männer und Vorräte nach Guadalcanal transportierten. Diesen Dienst setzte sie im November und Dezember bis Januar 1943 fort. Am 10. Januar, als sie den Hafen von Nouméa, Neukaledonien, Shaw lief am Sournois Reef auf Grund. Sie wurde am 15. befreit, aber umfangreiche Schäden an Rumpf, Propellern und Soundausrüstung erforderten vorübergehende Reparaturen in Nouméa – gefolgt von langwierigen Reparaturen und Aufrüstungen in Pearl Harbor, die bis September dauerten.

Am 6. Oktober, Shaw ging wieder nach Westen und erreichte am 18. Nouméa und am 24. Milne Bay, Neuguinea. Jetzt eine Einheit der 7. Amphibischen Kraft, Shaw eskortierte Verstärkungen nach Lae und Finschhafen für den Rest des Oktobers und im November. Nach einem erfolglosen Ablenkungsangriff von Armeetruppen auf Umtingalu, New Britain, am 15. Shaw Überlebende von zwei Schlauchbooten geborgen und HMAS . eskortiert Westralia und Carter-Halle zurück nach Buna, Papua-Neuguinea.

Am 25. Dezember, Shaw Eskortierte Einheiten, die am Angriff gegen Cape Gloucester beteiligt waren, wo sie Schussunterstützung leistete und als Jagdleiterschiff diente. Am 26., Shaw erlitt Verluste und Schaden, wenn er von zwei "Vals" angegriffen wurde. 36 Männer wurden verletzt, drei von ihnen starben später an ihren Wunden. Die Shaw kehrte am 27. nach Cape Sudest, Neuguinea, zurück, überführte ihre Verwundeten und Toten zu den dortigen Küsteneinrichtungen und fuhr weiter nach Milne Bay für vorübergehende Reparaturen. Am 1. Mai 1944 wurden in Hunter's Point, Kalifornien, dauerhafte Reparaturen abgeschlossen.

Shaw kehrte am 10. nach Pearl Harbor zurück, schloss sich dort der 5. Flotte an und dampfte am 15. in Richtung der Marshallinseln. Sie machte sich am 11. Juni mit TF-52 von den Marshalls auf den Weg, um den Angriff auf die Insel Saipan durchzuführen. Vier Tage später begann der Angriff. In den nächsten dreieinhalb Wochen wechselte der Zerstörer zwischen Abschirmungs- und "Feuerruf"-Unterstützungsaufgaben der Marines an Land. Mitte Juli, Shaw war wieder auf den Marshallinseln. Am 18., Shaw machte sich auf den Weg, um zu den Marianen-Inseln zurückzukehren, um die Angriffstruppen von Guam zu begleiten. Bei der anschließenden Aktion Shaw führte Begleit- und Patrouillenaufgaben durch.

Shaw verließ die Marianen am 23. September. Nach einer Ausschreibung für Reparaturen bei Eniwetok schloss sie sich am 20. Oktober wieder der 7. Amphibienstreitmacht an und machte sich am 25. auf den Weg zum Golf von Leyte. Konvoi-Begleitpflichten zwischen den Philippinen und Neuguinea beteiligt Shaw bis die Invasion von Luzon am 9. Januar 1945 am Lingayen-Golf stattfand. Vom 9. bis 15. führte sie Screenings, "Feuerruf"-Unterstützung für die Soldaten an Land, Nachtbeleuchtung mit Sternengranaten und Landbombardement-Missionen durch. Nach dieser Operation Shaw war an der Rückeroberung von Manila Bay, Luzon, beteiligt. Nach den Operationen in Luzon Shaw unterstützte den Angriff und die Besetzung der Insel Palawan im Zeitraum vom 28. Februar bis 4. März.

Im frühen April, Shaw operierte in den Visayas und setzte am 2. April vor Bohol zwei japanische Lastkähne in Brand. Kurz darauf an einem unbekannten Gipfel beschädigt, wurde sie provisorisch repariert. Am 25. dampfte sie in Richtung der Westküste der Vereinigten Staaten. Shaw kam am 19. Mai in San Francisco an. Reparaturen und Upgrades an ihren Systemen dauerten bis August. Die Arbeiten wurden am 20. Shaw dann ging es für die Ostküste der Vereinigten Staaten. Nach ihrer Ankunft in Philadelphia wurde das Kriegsschiff zur Deaktivierung nach New York City geleitet. Am 2. Oktober 1945 außer Dienst gestellt, wurde ihr Name zwei Tage später von der Marineliste gestrichen. Ihr Rumpf wurde im Juli 1946 verschrottet.

Shaw verdiente im Zweiten Weltkrieg 11 Kampfsterne.

Dieser Artikel enthält gemeinfreien Text Wörterbuch der amerikanischen Marinekampfschiffe. Den Eintrag finden Sie hier.


Downes II DD-375 - Geschichte

Pierre Harache I. (Ende des 17. Jahrhunderts)

Der bedeutendste Silberschmied im Berichtszeitraum

David Willaume II (zweites Viertel des 18. Jahrhunderts)

Sehr wichtig. Der berühmteste des 18. Jahrhunderts.

Paul de Lamerie: erstes Viertel des 18. Jahrhunderts (links) nach 1733 (rechts)

Sehr bedeutender Silberschmied. Einer der größten aller Zeiten.

Charles Frederick Kandler (Mitte XVIII Jahrhundert)

Peter Archambo (erste Hälfte des 18. Jahrhunderts)

Matthew Boulton (Ende XVIII Anfang XIX Jahrhundert)

Sehr begehrt bei Sammlern, aber die meisten Stücke in Massenproduktion. Bedeutende Familie des Silberschmieds. Die Marke wird oft mit dem Henry Bailey-Hersteller von Standard-Handelsstücken verwechselt (das H in der Hester Bateman-Marke fließt)

Von links: Hester Bateman (zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts), Peter & Ann Batemen (Ende des 18. Jahrhunderts), Peter und Jonathan Bateman (Ende des 18. Jahrhunderts), Peter, Ann e William Bateman (Anfang des 19. Jahrhunderts), William Bateman (Anfang des 19. Jahrhunderts).

Einer der wichtigsten Silberschmied in London am Ende des 19. Jahrhunderts. Meistens von Robert Adams entworfener Kerzenständer.

John Schofield (letztes Viertel des XVIII)

John Parker und Edward Wakelin (London drittes Viertel des 18. Jahrhunderts)

John Parker & Edward Wakelin (drittes Viertel des 18. Jahrhunderts)

Arbeitet für den königlichen Silberschmied Benjamin Smith II Rundell Bridge & Rundell. Auf gleichem Niveau wie Paul Stoor.

Digby Scott & Benjamin Smith (Anfang des 19. Jahrhunderts) und Benjamin Smith (erstes Viertel des 19. Jahrhunderts)

Sehr wichtig und Meister von Paul de Lamerie.

Sehr wichtig und begehrt bei Sammlern, meist zwischen 1807 und 1820 bei der Arbeit für Rundell Bridge & Rundell.

Paul Storr (Ende XVIII Jahrhundert - erstes Viertel des XIX Jahrhunderts).

Wichtiger Hersteller. Königlicher Silberschmied

Von links: zwei Marken von Robert Garrard II (Hälfte des 19. Jahrhunderts), James Garrard (Ende des 19. Jahrhunderts)

I mportant designer of pieces of exceptional modern pattern. He designed for Chubb & Co., Hukin & Heath, Elkington & Co., James Dixon & Sons e Benham & Froud. Mailnly silver-plate items.

John Thomas Heath & John Hukin (end of XIX - beginning of XX century)

Important family of silversmiths.

From the left up: David Hennell (two marks of mid XVIII century), Robert Hennell (last quart of XVIII century), Robert Hennel (mid XIX century), James Barclay Hennell (end XIX century), Robert & Samuel Hennell (beginning XIX century), David & Robert Hennell (third quart of XVIII century), Samuel Hennell e J. Terrey (first quart of XIX century), Robert & David Hennel (end XVIII beginning XIX century)

Probably the gretaer designer of the Arts & Crafts muvement, also know for funding in 1888 the School and Guild of Handicraft.

Famous for the quality of its product.

Asprey & Co. Ltd. (beginning of XX century)

Mainly very good candelstick.

John Cafe (mid XVIII century) William Cafe (mid XVIII century)

A very fine family of silversmiths.

Known mainly for the first registered licences for electro plating around 1840. Commercial pieces but also very fine ones designed by Chistophel Dresser and Morel-Ladueil. The quality is always very high.

From the left: Elkington & Co. (end XIX and XX century)

Of Swedish origin it is known foe very important works. Do not confuse his marl (A.F in a rectangle with those of Alexander Field (same mark but without the point).

One of the best woman silversmith at all times. Formerly Elizabeth Buteaux.

Very important designer of Art Nouveau pieces, mainly for Liberty & Co.

Liberty & Company (end XIX - beginning XX century)

Important Arts & Craft pieces

(R n &C R )

Ramsden & Carr (end XIX - XX century)

Highly important makers. Royal silversmith. In They manufacture were working Paul Storr, Benjamin Smith and designer like John Flaxman.

Very important English silversmith.

Huguenot silversmith, one of the few rival of Paul de Lamerie.

Paul Crespin (mid XVIII century)

Very fine and important family of silversmiths.

From the left :Charles Thomas Fox (first half of the XIX century), Thomas Fox & George Fox (mid XIX century) George Fox (second half of XIX century).

Important maker. Royal silversmith..

Thomas Heming (second half of XVIII century).

Very important Important Huguenot silversmith. Very rare piece of hagh prices.

Probably the best woman silversmith at all times.

Fine silversmith of quality items.

George Unite (end XIX - beginning XX century)

Known for his quality salvers.

Robert Abercromby (second quart of XVIII century)

Samuel Wood (mid XVIII century)

Specialist spoon, salver and candlestick maker.

Ebenezer Coker (mid XVIII century)

Specialist salver and candlestick maker, some of the latter designed by Robert Adam.

John Carter II (second quart of XVIII century)

Important and popular family of flatware makers .

From the left:Henry Chawnwr (last quart of XVIII century), Thomas Chawner (second half of XVIII century), William Chawner (first quart of XIX century), Mary Chawner (second quart of XIX century), Thomas & William Chawner (third quart of XVIII century)

A very fine family of silversmiths.

From the left: Joseph Angell (first quart of XIX century), John & Joseph Angell (second quart of XIX century) e George Angell (mid XIX century).

One of the more ancient enterprises still working today. From commercial pieces to very high quality ones, mainly bearing marks of other silversmiths.

From the left : Rebecca Elme & Edward Barnard (beginning XIX century), Edward Barnard J., John & William Barnard (second quart of XIX century), John, Edward, Walter & John Barnard (second half of XIX century), Edward Barnard & sons Ltd. (end of XIX century).


This technique is the fastest way in identifying the fineness of such gold item. It is also useful with accuracy between 2 to 5 portions per parts. This not only evaluates the transparency of gold it could also verify the amount of the added impurities.


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Downes II DD- 375 - History

I've read that most Caltar lenses are made by one of two well known
German lens manufacturers. How can you tell which company made which
lenses? Specifically, a 90mm f/6.8 Caltar II-N MC.

I've read that most Caltar lenses are made by one of two well known
German lens manufacturers. How can you tell which company made which
lenses? Specifically, a 90mm f/6.8 Caltar II-N MC.
A few issues ago View Camera magazine did articles on these lenses and
indicated who made what lenses when.

So you're suggesting what, that he go out and buy a whole bunch of your back
issues to try to find it? or spend hours researching it to try to find the
exact issue? Why didn't you just give the guy an answer?

Oh, I forgot: with you the answer is always "View Camera Magazine", no matter
what the question. Just like the old saying that to a hammer, every problem
looks like a nail.

You know, Richard K.'s gonna come along, answer the guy's question in great
detail and put you to shame.

You like picking fights, Bubba?

After all the attacks in the last month (year) you find it necessary to
make this comment- one which has been made over and over,

Why not try to stop being a jerk and actually contribute something.

Quoth David Nebenzahl <***@but.us.chickens>:
.
| Oh, poow widdle Stevie Simmons, who never did nothing to deserve all these
| bad, bad things evwybody says about him.

It is the dozen or so people left who can still stomach this newsgroup
who don't deserve this. Like one of those little dogs that bark all day,
no one wants to know what's wrong, what you're barking at now, because
it's pretty clear you just like doing this stuff. This has never been
the best group on all USENET, but at its best, there's a pleasant sense
of community and some truly outstanding participants. Fighting always
takes away from that, and there's really no good fight, no injustice
here that needs to be righted by fighting with anyone. It's just about
taking pictures with big cameras, and you have to appreciate anyone who
shares this absurdly nerdy preoccupation. Don't be a shit.

I have to agree with Richard on this one. I have one of the 375/6.3
Ilex Caltars in a #5 shutter and it is a very good lens. It covers
8x10 with plenty of movement and is a decent performer. It is a single
coated lense so flare making situations should be avoided or aided with
a lens shave but it is a great value. I've seen them as low as $400
and never more than $600. Always taking into account that a CLA may be
necessary because these are mid-60's lenses, it would take a lot more
money to get a lens that is just a little bit better.

page 41 of the May/June issue of View Camera. Rodenstock. This issue has a
history of the Caltar lenses and who made them over the years.

camartsmag says:
page 41 of the May/June issue of View Camera. Rodenstock. This issue has a
history of the Caltar lenses and who made them over the years.

If someone wanted to order a copy of this, or other past issues, how would
they go about it?

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Subject: Re: Caltar Lens - Who makes it?
From: ***@aol.com (Phil Tobias)
Date: 10/7/2003 8:36 AM Mountain Daylight Time
Message-id: <***@mb-m20.aol.com>

camartsmag says:
page 41 of the May/June issue of View Camera. Rodenstock. This issue has a
history of the Caltar lenses and who made them over the years.

If someone wanted to order a copy of this, or other past issues, how would
they go about it?

Vielen Dank. . pt
call us at 505-899-8054 m-f 8-5 mountain time

It's a grandigon, and BTW my copy of it rocks.

As others have mentioned, your lens is made by Rodenstock. All Caltars from
1984 - present have been made by Rodenstock. Specifications and performance
are identical to current comparable Rodenstock products (which is to say,
quite excellent), and Caltars have always offered a good value in terms of
cost vs. performance. Current and recent Caltar wide angles are identical
to the Grandagon-N series, the standard f5.6 plasmats are the same as the
APO-Sironar-N series, and the lower-priced f6.8 Caltar II Compact models
are 3/3 designs that were formerly sold by Rodenstock under the Geronar
Name.

From the mid-1960s until 1984, five different manufacturers built lenses for
Calumet sold under the Caltar name. These included Ilex, Rodenstock,
Topcon, Komura and Schneider. Complete details are in the May/June 2003
issue of View Camera. The most recent (since about 1993) wide angle Caltar
II-N models have a green ring around the front element group. Du kannst
determine the approximate date of manufacture (from 1910 - 1998) based on
the serial number from a table in the View Camera article, or at:

I recently acquired the same lens (90mm f6.8 Caltar II-N MC). Mine is a
recent sample (1996) with the green trim ring. Performance is outstanding
and coverage generous for 4x5. I also have two other recent Rodenstock wide
angles, a 55mm f4.5 APO Grandagon and a 75mm f6.8 Grandagon-N. If you plan
to carry your lens in a backpack (as I do), I recommend you replace the
flimsy factory-supplied lens caps with something more substantial. Die
factory caps are made from a very thin, flexible plastic. If they are
carried in a pack, the caps can come into contact with the lens element and
cause coating damage or abrasions. It's worth spending a few dollars on
replacement lens caps to avoid any possibility of damage to the lens.

That's not actually correct. At least last time I checked, there was at
least one lens in the Caltar product line that was still made by Schneider,
purportedly because there was no Rodenstock product that met quite the
specifications and wholesale price point that Calumet was after. ISTR
it was a 90/8 wide angle.

My standard lens for 8x10 is a Calumet-branded Symmar-S-MC. I am pretty
sure it dates to later than 1984 (though perhaps just barely).

The great majority of lenses sold as Caltars since the end of the Ilex
relationship, though, are certainly just rebranded Rodenstock product, much
as Sinaron lenses are. Personally, I think Rodenstock makes some great
stuff, but I have my issues with Bob and with HP Marketing (largely because
of Bob's behaviour in the rec.photo newsgroups and elsewhere on the net,
though I must say that over the past few years there has been a dramatic
improvement and I feel nowhere near so strongly about this as I once did),
where possible, _prefer_ to buy it from Calumet. I trust Calumet just as
much to carry out their warranty obligations as I trust HP Marketing and
Rodenstock to your mileage may vary. And you should be aware that Calumet
is selling the slightly lower-end "N" series of APO Sironars, not the
high-ens "S" lenses. So if you need the "S" lenses, and you're in the U.S.,
Bob/HP are pretty much your only option.

I have every Calumet catalog published since the early 1980s, as well as
most of them from 1965 - 1980. In the entire time Calumet has been selling
lenses under the Caltar name, I don't have any gaps larger than three years
in my Calumet catalog collection. From the 1980s, I have Calumet catalogs
dated 1980, 1981, 1982, 1984, 1986, 1987, and 1989.

Schneider made lenses for Calumet from 1976 - 1983. There are no Schneider
made Caltars listed in the 1984 (or there after) Calumet catalog. Schneider
made Caltars include the Caltar-S II (same as Symmar-S), the Caltar-W II
(65mm f8 and 90mm f8 same as f8 Super Angulon) and the Caltar Pro (in 150mm,
210mm and 300mm focal lengths, same as the Schneider Xenar, only offered
briefly in the early 1980s). The last Caltar 90mm f8 model made by
Schneider was the 90mm f8 Caltar-W II made up to 1983 (or perhaps early
1984).

Also, in 1984, Calumet offered the Caltar HR series, a lower-priced line
that included models made by both Rodenstock and Topcon. Dies beinhaltete a
90mm f8 model that was of 4/4 construction with 85 degrees of coverage
(170mm IC). This model was, in fact, made by Rodenstock and is identical to
the 90mm f8 Geronar WA. It is a short, squat model with 58mm filter size in
a special version of the Copal No. 1 shutter (requires a larger mounting
hole than a standard Copal No. 1 shutter). This was their budget-priced
wide angle and it doesn't appear in any of my Calumet catalogs after 1984.
The last Caltars made by anyone other than Rodenstock, were actually made by
Topcon, not Schneider. The Topcon made Caltar HR models co-existed briefly
with the Rodenstock made Caltar II-N series in 1984 (and perhaps 1985, as I
have no catalog from that year).

You can check the date of manufacturer at:

Serial number 14,100,000 is listed as January 1985. So, if I am correct,
any Schneider made Caltars should have serial numbers prior to 14,100,000.
What is the serial number of your lens?

I probably am misremembering the focal length in question. There was a
single, Scheider-made Caltar in the catalog as recently as 2000 in fact,
there used to be a nice comparative table of lens specs that made it
quite clear which Caltar corresponded to which Rodenstock lens and made
the one Schneider one stand out like a sore thumb. I also confirmed
with Calumet that the lens in question was Schneider-made (they're pretty
open about this sort of thing if you ask them).

You're right, my 360mm Symmar-S-MC is marked "Caltar-S II" and, across
the rim from that marking, "Multicoating". There's no serial number on
it anywhere to check, though!

I also have a 215mm Caltar-S which appears to be Ilex-made, though I
know that there are similar 200-240mm "Caltar-S" plasmats that are
said to have been sourced from Schneider.

When comparing the specs in the Calumet catalogs, there is no Caltar lens
that matches ANYTHING made by Schneider after 1983. I am 100% positive that
Schneider hasn't made any lenses for Calumet in recent years. In addition
to my stack of Calumet catalogs, I have also spoken with, and exchanged
emails with several current and past Calumet employees. Not once has any of
them mentioned that Schneider made any lenses for Calumet after Rodenstock
once again became their lens supplier in 1984 (Rodenstock also made Caltar
brand lenses for Calumet from 1970 - 1976). If you can provide a specific
model and focal length, let me know and I'll check into it, but looking at
the specs in my recent Calumet catalogs, I don't see anything that could
possibly be made by Schneider.

Yes, this lens was made by Ilex. It has a maximum aperture of f4.8, is a
6/4 plasmat with 71 degrees of coverage (307mm IC). It was made between
1967 and 1977, probably single coated and in an Ilex No. 3 shutter. Sehr
late samples may be in a Copal shutter and possibly even multicoated - I'd
have to check my Ilex literature to be sure. There were several other
Caltar-S plasmats, but they were made by Rodenstock, not Schneider. Diese
were made during Rodenstock's first partnership with Calumet (from 1970 -
1976) and are identical to the contemporay Rodenstock Sironar line (the
plain Sironar, not the later Sironar-N). These were available in focal
lengths from 135mm - 300mm, all with 70 degree coverage and f5.6 max.
apertures.

Thanks Kerry - this is exactly what I was looking for!!

To everyone else - my apologies for instigating a mini flame war.

On Tue, 07 Oct 2003 15:37:42 GMT, "Kerry L. Thalmann"

This list may help. I forgot where I got if off the web:

Rodenstock + Sinar handpicked, Caltar cast-offs
--------------------------------------------------------------------------
Schneider Super Angulon 65 8.0 155 558
1
Calumet Caltar WII 65 8.0 155 300
1

Rodenstock Grandagon 8/4 75 4.5 195 83 1470
2
Sinar Sinaron W 75 4.5 195 1398
4

Rodenstock Grandagon 6/4 75 6.8 187 79 880
2
Sinar Sinaron W 75 6.8 187 914
4
Calumet Caltar-II N MC 75 6.8

Rodenstock Grandagon 8/4 90 4.5 236 100 1359
3
Sinar Sinaron W 90 4.5 236 1603
4
Calumet Caltar-II N 90 4.5 236

Rodenstock Grandagon 6/4 90 6.8 221 94 830
2
Sinar Sinaron W 90 6.8 221 1002
4
Calumet Caltar II 6/4 90 6.8 221 400
2

Rodenstock Geronar WA 4/4 90 8.0 170 87 550
2
Calumet Caltar HR 4/4 90 8.0 170 300
2

Rodenstock Grandagon 6/4 115 6.8 291 1349
3
Sinar Sinaron W 115 6.8 291 1595
4

Rodenstock Sironar 135 5.6 175 377
1
Calumet Caltar S 135 5.6 189 180
1
Calumet Caltar SII 135 5.6 189 199
1

Rodenstock Sironar N 6/4 135 5.6 200 130 535
2
Sinar Sinaron S 135 5.6 200 593
4
Calumet Caltar II 6/4 135 5.6 200 240
2

Rodenstock Sironar N 6/4 150 5.6 214 142 550
2
Sinar Sinaron S 150 5.6 214 630
4
Calumet Caltar S 150 5.6 210 180
1
Calumet Caltar II 6/4 150 5.6 214 230
2
Calumet Caltar SII 150 5.6 210 200
1

Rodenstock Apo Sironar 7/5 150 5.6 252 1009
3
Sinar Sinaron WS 150 5.6 252 1203
4

Rodenstock Apo Ronar 4/4 150 9.0 135 640
3
Sinar APO Sinaron 150 9.0 135 763
4
Rodenstock Grandagon 6/4 155 6.8 369 3029
3
Sinar Sinaron W 155 6.8 382 3511
4

Rodenstock Sironar 180 5.6 234 515
1
Calumet Caltar HR 6/4 180 5.6 230 290
2

Rodenstock Sironar N 6/4 180 5.6 262 174 655
2
Sinar Sinaron S 180 5.6 262 806
4

Rodenstock Apo Sironar 7/5 210 5.6 352 1579
3
Sinar Sinaron WS 210 5.6 352 1852
4
Sinar Macro Sinaron 210 5.6 350 1694
4

Rodenstock Sironar N 6/4 210 5.6 286 730
3
Sinar Sinaron S 210 5.6 310 889
4
Calumet Caltar II 6/4 210 5.6 301 330
2
Calumet Caltar HR 6/4 210 5.6 295 300
2
Calumet Caltar SII 210 5.6 294 300
1

Rodenstock Geronar 3/3 210 6.8 230 195 425
2
Calumet Caltar HR 3/3 210 6.8 230 200
2

Rodenstock Sironar N 6/4 240 5.6 350 231 1350
2
Sinar Sinaron S 240 5.6 350 1429
4
Calumet Caltar II 6/4 240 5.6 350 650
2

Rodenstock Sironar 240 5.6 298 923
1
Calumet Caltar S 240 5.6 336 449
1
Calumet Caltar SII 240 5.6 336 500
1

Rodenstock Apo Ronar 4/4 240 9.0 212 235 825
3
Sinar APO Sinaron 240 9.0 212 1003
4

Rodenstock Sironar 300 5.6 384 1251
1
Rodenstock Macro Sironar 6/4 300 5.6 275 2895
3
Sinar Macro Sinaron 300 5.6 360 3342
4

Rodenstock Apo Sironar 7/5 300 5.6 490 3359
3
Sinar Sinaron WS 300 5.6 3956
4

Rodenstock Sironar N 6/4 300 5.6 407 1639
3
Sinar Sinaron S 300 5.6 425 1925
4
Calumet Caltar S 300 5.6 420 600
1
Calumet Caltar II 6/4 300 5.6 425 900
2
Calumet Caltar SII 300 5.6 420 700
1

Rodenstock Apo Ronar 4/4 300 9.0 264 296 945
2
Sinar APO Sinaron 300 9.0 264 1152
4

Rodenstock Apo Ronar 4/4 360 9.0 318 351 1290
2
Sinar APO Sinaron 360 9.0 318 1581
4

Rodenstock Sironar N 6/4 360 6.8 435 1849
3
Sinar Sinaron S 360 6.8 435 2168
4

Rodenstock Sironar 360 6.8 415 1450
1
Calumet Caltar II 6/4 360 6.8 435 1000
2

Rodenstock Sironar N 6/4 480 8.4 500 2529
3
Sinar Sinaron S 480 9.0 480 2933
4

Rodenstock Apo Ronar 4/4 480 9.0 396 1629
3
Sinar APO Sinaron 480 9.0 396 1915
4

Calumet Caltar WII 90 8.0 215 300
1

Ilex Acutar 165 6.3 163 228
1
Ilex-Calumet Caltar 165 6.3 206 125
1

Ilex Acuton 215 6.3 305 360
1
Ilex-Calumet Caltar S 215 5.6 301 220
1

Ilex Acutar 375 6.3 452 522
1
Ilex-Calumet Caltar 375 6.3 468 290
1

Ilex-Calumet Caltar 20" 500 7.0 (#5) 369

CALTAR: Indeterminate origin
---------------------------------------------------------------------------
Calumet Caltar HR 7/4 90 5.6 235 Could be SA
Calumet Caltar HR 6/4 150 5.6 210 Could be
Sironar
Calumet Caltar SII 360 6.8 500 Could be
Sironar

I'm not sure of the source of this list, but it contains multiple errors.
I'm not attacking the messenger here, I just want to point out that this
list is full or errors that can lead to incorrect conclusions about the
Caltar lenses.

First, Caltars are not, and never have been "cast-offs". No matter who was
making them for Caltar, they were always top quality lenses equal in
performance and quality to the manufacturers' own branded lenses. Calling
them "cast-offs" is more than misleading. It's just plain false
Information.

Second, the 215mm Ilex-Calumet Caltar S had a max. aperture of f4.8, not
f5.6.

Third, the image circles for many of the Caltar S and Caltar-S II models do
not match the published specs. Although they are close (they appear to be
approximations based on stated angle of coverage), usually off by only a few
millimeters, they can led to erroneous conclusions about who made which
Linse. In most cases, the image circle specs listed in the table are
identical for the Caltar S and S II models. This can lead to the mistaken
coclusion that these lens lines are one and the same, or at least share a
common manufacturer. This is not true. The f5.6 Caltar S models were made
by Rodenstock from 1970 - 1976 and are the same as the corresponding
Rodenstock Sironar models. The Caltar-S II line was made by Schneider from
1976 - 1983 and is the same as Schneider's Symmar-S line. Taking the values
in the table as fact can lead to some very incorrect conclusions about who
made which Caltars and when they were manufacturered.

Fourth, none of the "information" (assumptions really) under "CALTAR:
Indeterminate origin" are correct. The 90mm f5.6 Caltar was made by Topcon,
as was the 150mm f5.6 Caltar HR. And the 360mm f6.8 Caltar S-II is not a
Sironar, it is a Symmar-S.

I didn't check the table line by line, but those are the obvious errors I
found within 30 seconds of skimming this list. Während ein Großteil der
information in the table may be correct, it is far from complete and, at the
least, contains the errors mentioned above, possibly more.


Eugenics in America: The Legacy of Sanger and Gates

Every form of social or cultural discrimination in fundamental personal rights on the grounds of sex, race, color, social conditions, language, or religion must be curbed and eradicated as incompatible with God’s design. (Catechism of the Catholic Church, #1935)

History of Eugenics

The Eugenics Movement was a potent political force in early 20th century America. However, its membership was of a much different ilk compared to Hitler and the jack-booted soldiers of the Third Reich. As Ross Douthat wrote in the New York Times,

[These] American eugenicists …were often political and social liberals — advocates of social reform, partisans of science, critics of stasis and reaction. [Quoting author Richard Conniff] “They weren’t sinister characters …but environmentalists, peace activists, fitness buffs, healthy-living enthusiasts, inventors and family men…who saw the quest for a better gene pool as of a piece with their broader dream of human advancement.”

One of the original members of this crusade was Margaret Sanger, founder of Planned Parenthood. Her unwavering support of eugenics as a means of achieving economic stability and improved public health was well-documented in her many essays and speeches.

The Eugenics Movement faded to the background after World War II amid the horrors of the Nazi holocaust. However, it continues to exert an influence on the modern activities of Planned Parenthood, particularly regarding its relationship with African-Americans and other minorities. It also can be seen in the philanthropic activities of the Bill and Melinda Gates Foundation. Their tactics for combating climate change and addressing global health issues would make Margaret Sanger proud.

The Negro Project

We who advocate Birth Control, on the other hand, lay all our emphasis upon stopping not only the reproduction of the unfit but upon stopping all reproduction when there is not economic means of providing proper care for those who were born in health. Margaret Sanger, “Birth Control and Racial Betterment” (February, 1919)

Sanger’s most successful endeavor toward this goal was what she called “The Negro Project.”

The propaganda of The Negro Project was that birth control meant better health. So, on this premise, the Birth Control Federation of America (later named Planned Parenthood) designed two southern Negro Project “demonstration programs” to show “how medically-supervised birth control integrated in to existing public health services could improve the general welfare of Negroes, and to initiate a nationwide educational program.” Tanya L. Green, The Negro Project: Margaret Sanger’s Eugenic Plan for Black America

In order for The Negro Project to succeed, Sanger emphasized the need to have influential black leaders and, especially, ministers, educated in the goals of the birth control movement.

Sanger knew blacks were religious people–and how useful ministers would be to her project. She wrote, “The minister’s work is also important and he should be trained perhaps by the Federation as to our ideals and the goal that we hope to reach. We do not want word to go our that we want to exterminate the Negro population, and the minister is the man who can straighten out that idea if it ever occurs to any of their more rebellious members.” (Green, 4)

“Abortion is Racism”

Backed by funding from the wealthy Rockefeller Foundation, The Negro Project was a success.

By 1949, Sanger had hoodwinked black America’s best and brightest into believing birth control’s “life-saving benefits.”

[Black leadership] certainly wanted to decrease maternal and infant mortality and improve the community’s overall health. They wholly accepted her message because it seemed to promise prosperity and social acceptance. … [However,] aside from birth control, she offered no other medical or social solutions to their adversity. Considering the role eugenics played in the early birth control movement…the notion of birth control as seemingly the nur solution to the problems that plagued blacks should have been much more closely scrutinized. (Green, 5)

Sanger lost control of The Negro Project to other members of her Federation before her vision was completely achieved. However, current statistics attest to the lingering success of her strategy.

79 percent of Planned Parenthood’s surgical abortion facilities are located in or within walking distance of predominately African-American and Latino communities.

African-Americans have a disproportionately high abortion rate though they make up 13 percent of the U.S. population, they comprise 30 percent of the country’s abortions (From Protecting Black Life. org)

Clearly, according to African-American pro-life leader, Dr. Alveda King, “Abortion is racism.”

The Urgency of Population Issues

The Bill and Melinda Gates Foundation has donated billions to the cause of improving global health, largely by sponsoring vaccine and agricultural programs in Third World countries. In an interview on the PBS program NOW with Bill Moyes (May 9, 2003), Moyes asked Gates how, given his background at Microsoft, he came to this champion this particular cause. Bill Gates responded:

The two areas that are changing in this amazing way are information technology and medical technology. Those are the things that the world will be very different 20 years from now than it is today.

I’m so excited about those advances. And they actually feed off of each other. The medical world uses the information tools to do their work. And so when you have those advances you think will they be available to everyone. [pause]

The one issue that really grabbed me as urgent were issues related to population… reproductive health.

Then he revealed that, for a time, his father, William H. Gates, Sr. was the head of Planned Parenthood.

Decreasing Population Through Better Health Care?

As did Sanger, Gates believes in the eugenist Thomas Malthus’s idea that the sustainability of the world’s resources is completely dependent upon maintaining population control. Ironically, Gates believes that improving health care, primarily through vaccinations, will accomplish this.

And maybe the most interesting thing I learned … is that, as you improve health in a society, population growth goes down.
You know…before I learned about it, I thought it was paradoxical. Well if you improve health, aren’t you just dooming people to deal with such a lack of resources where they won’t be educated or they won’t have enough food? You know, sort of a Malthusian view of what would take place.

And the fact is that health leads parents to decide, “Okay, we don’t need to have as many children because the chance of having the less children being able to survive to be adults and take care of us, means we don’t have to have 7 or 8 children.” Now that was amazing. (Bill Gates, JETZT interview).

Gates emphasizes vaccination programs as the best means of combating Third World poverty. However, as with birth control and The Negro Project, this exclusive focus on vaccines has raised some suspicion among the civic leadership. For example, in 2014, the Kenyan Catholic Doctors Association and the Kenyan Catholic Bishops Conference issued a statement expressing concern that a UNICEF/WHO Tetanus vaccine was tainted with hCG, a contraceptive hormone. While this accusation has been denied by the agencies involved, the Catholic groups remain wary.

“Innovating to Zero”

Population control is also central to the issue of climate change, another of Gates’s passionate causes. In a talk titled, Innovating to Zero, presented at the 2010 Technology, Entertainment and Design (TED) Conference, Gates proposed a goal of achieving zero carbon dioxide (CO2) emissions by 2050. He explained his mathematical formula by which that goal may be achieved.

Noting that the first factor in the equation is population, Gates remarked:

To that end, since 2012, Melinda Gates, a Catholic, has pledged over a billion dollars from the Gates Foundation to support Family Planning 2020 (FP2020). She helps lead this international effort whose goal is to get birth control to 120 million more women by 2020. This despite strong objections from groups such as Culture of Life Africa who resent “the disturbing encroachment of the bold and wealthy proponents of the Culture of Death.”

“All Lives Have Equal Value”

It remains, even if well-intentioned, the activities of Bill and Melinda Gates, like Margaret Sanger, are in direct opposition to the teachings of the Catholic Church. As stated by Pope Francis In his encyclical, Laudato Si:

Instead of resolving the problems of the poor and thinking of how the world can be different, some can only propose a reduction in the birth rate. At times, developing countries face forms of international pressure which make economic assistance contingent on certain policies of “reproductive health”. Yet while it is true that an unequal distribution of the population and of available resources creates obstacles to development and a sustainable use of the environment, it must nonetheless be recognized that demographic growth is fully compatible with an integral and shared development. To blame population growth instead of extreme and selective consumerism on the part of some, is one way of refusing to face the issues. (50)

It is remarkable that the Bill and Melinda Gates Foundation webpage has as its slogan, “All Lives Have Equal Value.” Would that they and Margaret Sanger actually believed that was true.


Leistung

Sullair was founded in Michigan City, Indiana in 1965, and has since expanded with a broad international network to serve customers in every corner of the globe. Sullair has offices in Chicago and facilities in the United States and China – all ISO 9001 certified to assure the highest quality standards in manufacturing.

For more than 50 years, Sullair has been on the leading edge of compressed air solutions. We were one of the first to execute rotary screw technology in our air compressors. We made history by teaming up with Dow Chemical to produce one of the industry’s longest-lasting compressor fluids. Now Sullair is part of the Hitachi Industrial Equipment Systems Co., Ltd. compressor portfolio. And our machines are famous all over the world for their legendary durability. As the industry moves forward, Sullair will always be at the forefront with quality people, innovative solutions, and air compressors that are built to last. We have centered our operations around three key pillars: Reliability, Durability, Performance.


Schau das Video: dd 375


Bemerkungen:

  1. Bromleah

    Ich muss Ihnen sagen, dass Sie auf dem falschen Track sind.

  2. Aler

    Darin ist etwas. Ich danke für die Hilfe in dieser Frage, jetzt werde ich keinen solchen Fehler begehen.

  3. Salvador

    Alle können sein



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